WoW: Nichts für schwache Nerven - so schwierig ist das neue Prey-System

In einem neuen Interview hat Blizzard verraten, welchen Schwierigkeitsgrad sie mit dem neuen Beutejagd-System anpeilen.
Mit dem Early Access-Launch von World of Warcraft: Midnight können Spieler nun das neue Beutejagd-System auf dem normalen Schwierigkeitsgrad ausprobieren. Der Hard-Mode folgt dann mit dem ersten wöchentlichen Reset von Midnight am 4. März 2026, auf den Nightmare-Modus müssen Spieler noch ein wenig länger warten.
Der soll es dafür aber auch richtig in sich haben, wie Blizzard vor Kurzem in einem Interview mit Icy Veins verraten hat. Die Beutejagd auf dem Nightmare-Schwierigkeitsgrad soll in etwa so herausfordernd sein wie Tiefen der achten bis elften Stufe - also quasi mit der schwierigste Solo-Content, den es in World of Warcraft zu meistern gibt.
WoW: Beutejagd so schwierig wie Tiefen - Nemesis-Boss könnte folgen
Weltquests und andere Inhalte in der offenen Welt werden mit aktiviertem Prey-System also deutlich schwieriger als gewohnt, wodurch die einzelnen Zonen hoffentlich wieder ein wenig spannender werden.
Derzeit hat Blizzard übrigens keine Pläne für eine Art Nemesis-Boss zum Prey-System, die Entwickler wollen jedoch auf das Feedback der Community hören. Wenn ihr also noch größere Herausforderungen durch das Prey-System möchtet, sind die Entwickler durchaus gewillt, hier nachzuliefern.
Ob die neue Beutejagd bei Spielern so gut ankommen wird, wie Blizzard das erwartet, erfahren wir jedoch natürlich erst in einigen Wochen, wenn der Nightmare-Schwierigkeitsgrad dann für alle Spieler verfügbar ist. Zumindest in der Beta hatten Nutzer aber bereits eine ganze Menge Spaß damit. Vielleicht wird Prey in Zukunft also ähnlich wichtig wie die Tiefen aus The War Within.
Quelle: Buffed


