WoW: Mit diesem Housing-Trick spart ihr euch haufenweise Gold

WoW: Mit diesem Housing-Trick spart ihr euch haufenweise Gold

Durch einen simplen Housing-Trick erhaltet ihr sämtliche Farbstoffe zum Einfärben aus World of Warcraft völlig kostenlos - wenn ihr eine Garnison besitzt.

Das Housing-System von World of Warcraft ist durch die vielen verschiedenen Möglichkeiten zum Dekorieren ein voller Erfolg für Blizzard. Unter anderem können Spieler einen Großteil der Inneneinrichtung etwa nach eigenen Wünschen einfärben, wenn sie dafür denn die passenden Farbstoffe parat haben.

Die kann man sich zwar einfach im Auktionshaus kaufen, früher oder später schlägt das jedoch gewaltig auf die Brieftasche. Glücklicherweise gibt es aber einen kleinen Trick, wie ihr jeden Farbstoff im Spiel erhalten könnt, ohne dafür einen einzigen Cent zahlen zu müssen.

WoW: Wer eine Garnison besitzt, kann derzeit haufenweise Gold beim Housing sparen

Wie der Reddit-Nutzer tkd77 vor Kurzem teilte, braucht ihr dafür lediglich ein paar Alt-Charaktere und eine Garnison der Warlords of Draenor-Erweiterung. Hier müsst ihr nur einen Handelsposten bauen und dann die Quest Das A und O des Handelns abschließen.

Dadurch erscheint die Goblin-Dame Pyxni Groschenhort an eurem Handelsposten, bei der ihr dann für Garnisonsressourcen verschiedene Kräuter erwerben könnt, die ihr für die Herstellung der Farbstoffe benötigt. Folgende Kräuter könnt ihr euch hier zulegen:

Zumindest einer eurer Charaktere muss natürlich ein Alchemist oder Inschriftenkundler sein, damit ihr die Kräuter auch in die Farbstoffe umwandeln könnt. Durch die Garnison ist der ganze Prozess für euch jedoch völlig kostenlos. Je nachdem, wie viele Gegenstände ihr einfärben möchtet, könnt ihr euch hierdurch also haufenweise Gold sparen.

Wenn ihr schon in eurer Garnison unterwegs seid, könnt ihr übrigens ebenfalls euren Kräutergarten hochleveln, um noch mehr kostenlose Kräuter abzustauben. Dadurch könnt ihr euch ohne viel Aufwand einen nahezu unendlichen Vorrat an Pigmenten aufbauen und müsst dafür nie mehr im Auktionshaus vorbeischauen.

Quelle: Buffed