WoW: Blizzards Damage Meter wird immer besser - neue Features in der Midnight-Beta

WoW: Blizzards Damage Meter wird immer besser - neue Features in der Midnight-Beta

Langsam, aber sicher wird der neue Damage Meter aus World of Warcraft: Midnight um zahlreiche wichtige Funktionen erweitert.

Mit dem Release von World of Warcraft: Midnight führt Blizzard einen internen Schadensmeter ein. Der ließ in der Beta bisher leider einiges zu wünschen übrig, doch die Entwickler nehmen sich das Feedback der Spieler wohl sehr zu Herzen und fügen kontinuierlich neue Features hinzu, damit der Blizzard-Meter zumindest ansatzweise mit Dingen wie Details konkurrieren kann.

So wurde der Damage Meter in einem kürzlichen Update erneut um einige wichtige Funktionen erweitert. Unter anderem lassen sich nun endlich Tode in dem Blizzard-Tool tracken, damit ihr genau nachverfolgen könnt, wie ihr oder ein anderes Gruppenmitglied genau gestorben ist.

WoW: Reicht das schon als Details-Ersatz? Blizzards Damage Meter bekommt neue Features

Auch könnt ihr mittlerweile sowohl euren verursachten Schaden als auch eure DpS gleichzeitig sehen. Bisher konnte hier nur jeweils eins der Dinge aktiv sein, mittlerweile wird die "inaktive" Einheit einfach in Klammern angezeigt. Dieses Feature gehört natürlich zum Standard von Damage-Metern, es ist also definitiv nett, dass Blizzard hier nachzieht.

Zu guter Letzt wurde auch die Auflistung eurer eigenen Fähigkeiten ein wenig verbessert. Vorher konntet ihr hier nur die genauen Schadenswerte einsehen - etwa, dass ihr mit einer Fähigkeit über den Kampf hinweg 40.000 Schaden angerichtet habt. Durch den neuesten Patch seht ihr jetzt obendrauf den prozentualen Wert. Ab Midnight könnt ihr euch also auch mit dem Blizzard-Meter darüber freuen, wenn ein neues Trinket fünf Prozent eures insgesamt Schadens angerichtet hat.

Die neuen Features sind definitiv ein Schritt in die richtige Richtung, trotzdem fehlen dem Blizzard-Meter natürlich noch einige wichtige Funktionen. So würden wir uns etwa noch über "Enemy Damage Taken" freuen, damit man genau nachverfolgen kann, ob ein Prio-Mob vielleicht ein wenig länger am Leben war als zwingend nötig.

Quelle: Buffed